Im Kampfe sollst du dein Recht finden             

             (Rudolf von Jhering)                                                      

Rechtsassessor Friedrich Schmidt                        54470    Bernkastel-Kues, 13.2. 2007

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Per Mail

Der Vorstand der Landesjustizpressekonferenz in Karlsruhe

 

Betreff:  Vorabinformation über wichtige Hintergründe des Zulassungsentzugsverfahrens gegen Herrn RA Claus Plantiko aus Bonn  Az.:   (B) 102/05  Anwaltssenat beim BGH, das am 26. März 12 h 15 verhandelt werden soll.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr  Janisch, sehr geehrter Herr Hipp sowie die mir aus dem Jahr 1986 noch persönlich bekannten Mitstreiter Frau Knapp und Herr Kerscher,

 

das vorliegende Verfahren hat eine nicht hoch genug einzuschätzende Grundsätzlichkeit, die bislang noch nicht annähernd erkannt oder gar herausgearbeitet wurde.  Als Mandant von Herrn RA Plantiko hätte ich gegenwärtig keine Chance, in kämpferischen Mandaten gegen früher erlittenes Justizunrecht einen so couragierten und tatsächlich unabhängigen Rechtsanwalt zu finden. Alle Anwälte müssen zur Sicherung der eigenen Existenz de facto den Mandanten notfalls verraten, was ich damals ablehnte und deshalb entsprechend abgestraft wurde. Deshalb auch mein persönliches Interesse, mich hier  zu engagieren. Ein weiteres kommt hinzu:

Ich fühle mich als seit ca.  25 Jahren zu Unrecht mit ausschließlich bösem Hintersinn verfolgtes Justizopfer auch in der Lage, dank meiner vielen einschlägigen Erfahrungen über das wahre Wesen der Justiz und der bei uns verfolgten Politik gerade in diesem Verfahren und seinem politischen Umfeld selten authentisch zu berichten.

Meine während meines Justizkampfes zunächst sehr guten Erfahrungen mit der Presse schlugen zuletzt ins Gegenteil um, als der BGH mich mit der unhaltbarsten Begründung um meine Berufszulassung brachte. Hier schwieg die Presse.

Der Kampf hätte mit bester Begründung weitergeführt werden können. Damals ging es ausschließlich um die Frage, ob ich an einer Krankheit leiden würde, die mich als Rechtsanwalt dauernd außer Gefecht setzen würde, meinen Pflichten als Rechtsanwalt nachzukommen, womit die Rechtspflege ernsthaft gefährdet würde. In einer umfangreichen öffentli-chen Beweisaufnahme wurden die Professoren der Psychiatrie Mende, Glatzel, Finzen und Ehrhardt intensiv und  ausführlich über meinen psychiatrischen Gesundheitszustand befragt. Zum Schluß legten sich alle von mir speziell befragt auf die Diagnose fest, dass ich nicht krank wäre. Das hätte zur Folge haben müssen, mir die Berufszulassung zu belassen. Umgekehrt wäre dann aber die Pseudorechtfertigung, nur ein „Irrer“ hätte die haltlosen Beschuldigungen gegen höchste Gerichte wegen fortgesetzten Rechtsbruchs zu Lasten meiner Mandanten erhoben, nicht haltbar gewesen. 

Das hätte meine Gegner innerhalb der Justiz, insbesondere den damaligen Präsidenten Zeidler in größte Schwierigkeiten gebracht. Er war es, der zuletzt bei der RAK in Koblenz selbst den Entzug meiner Berufszulassung durch die Blume schriftlich forderte, weil ich ihn des Verfassungshochverrats geziehen hatte.

Sodann hat der BGH das unbedingt anzusteuernde Ergebnis meines Zulassungsentzugs im Ergebnis ohne gesetzliche Grundlage beschlossen. Hier handelte es sich um  eine richterliche, gegen die demokratische Gewaltentrennung gerich-tete Todsünde, in ein Grundrecht wie die Berufsfreiheit ohne spezielle gesetzliche Grundlage einzugreifen. Hier hat die entsprechende Anwendung eines Gesetzeswortlauts ganz einfach zu unterbleiben.

Damit würde der Richter nicht allein zum strikten Anwender eines Gesetzes, was seine alleinige demokratische Aufgabe ist, sondern er maßt sich zusätzlich das Amt des Gesetzgebers an, vergleichbar wie im Falle „nulla poena sine lege“, welche eine nicht normierte Straftat ausdrücklich von Verfassungs wegen von Strafe ausnimmt.

Generell gilt deshalb, es darf niemals  in ein Grundrecht eingegriffen werden, wenn nicht ein identisches inhaltsgleiches Gesetz dieses konkret erlaubt. Die BGH-Begründung, ich wäre zwar nach der Diagnose der Ärzte so unangepaßt und deshalb für einen geregelten Justizablauf untragbar, als ob ich gefährlich krank wäre, ist deshalb ebenso lupenreiner, leicht feststellbarer Rechtsbruch. Schließlich verstieg sich der BGH bei der Verhältnismäßigkeitsprüfung zu der These,  würden alle meine Schmähungen in einem Strafverfahren bewertet, so führte dieses zwingend zu dem Ergebnis, dass ich strafweise aus der Anwaltschaft zu entfernen sei. Wer etwas von richterlicher Vorabbeweiswürdigung gehört hat, weiß in dem Zusammenhang genug. Offenkundiger hätte also der damalige Rechtsbruch in vitalster eigener Sache nicht sein können.

Drei Monate später, nachdem er meine Verfassungsbeschwerde Ende März 1987 ohne konkrete Begründung als offen-sichtlich unbegründet abgewiesen hatte, hielt das BVG am 14.7.1987 im Gegensatz zu meinem Fall in einem Aufsehen erregenden Beschluß den Anwalt generell für berechtigt und verpflichtet, notfalls mit überscharfer Verbalklinge den drohenden Rechtsverlust von Mandanten gegen Behördenunrecht abzuwenden.

Das war in seiner Allgemeingültigkeit nahtlos mein Fall. Ich beantwortete diese neue Rechtserkenntnis des höchsten Gerichts mit diversen Anträgen auf Wiederzulassung, die alle wiederum bis zur höchsten Instanz wegen angeblicher „Rechtskraft“ des BGH-Beschlusses vom 8.12.1986 abgewiesen wurden. Damit war der Strengbeweis erbracht, dass die Justiz sich nicht mal eben bedauerlicherweise bei mir „geirrt“ hatte. Diesen Irrtum hätte sie ein dutzend Mal seitdem revidieren können. Sie hat niemals begründet, warum mein Fall anders gelagert wäre, wie der am 14.7.1987 allgemein entschiedene Fall, auf den ich mich stets bezogen hatte. Das Argument der Rechtskraft war auch eine reine Volksverdummungsparole, da die Rechtskraft begrifflich einen feststehenden, nicht mehr veränderbaren Sachverhalt voraussetzt. Meine angebliche  Krankheit konnte sich indessen begrifflich jederzeit ändern.  Nach dem im Verwaltungsrecht zwingenden Grundsatz muß sodann sogar von Amts wegen das Verfahren wiederaufgegriffen werden. Alles dies hatte ich durch unwiderlegliche Rechtsgutachten der Rechtsprofessoren Helmut Ridder, Gießen und K.A. Schachtschneider darlegen lassen. Auch hierauf ging man nie inhaltlich ein. Im Vordergrund stand stets und alleine das zur Stützung des Systems unabdingbare Ergebnis, mich als „unangepaßten Rechtsanwalt“ um jeden Preis aus der Kollegenschaft als mahnendes und warnendes Beispiel für alle anderen zeitlebens auszuschließen. 

Es trifft zu, dass ich seither eine Art Kreuzzug mit unterschiedlicher Intensität gegen dieses schon damals verbrecher-ische Justizsystem geführt und dabei zu Hauf schwere Ungereimtheiten ans Tageslicht befördert habe. So ist der heute leicht nachweisbare Stillstand der Rechtspflege in ganz Europa nicht zu bestreitende Realität.

Wenn so unangefochtene, europaweit anerkannte Fachleute wie die Professoren Schachtschneider und von Arnim meine seit damals am Beispielfall erlebte und erhärtete Thesen als eigene Erkenntnis zum allgemeinen Zustand unseres Rechts teilen und  - mehr als überraschend – Professor Herzog und der frühere Verfassungsrichter Kirchhof neuerdings – mit teilweise anderer Begründung – jedenfalls im Ergebnis in dieses Klagelied mit einstimmen, muß einiges geschehen sein, was die für Rechtsfragen spezialisierte Presse, offenbar  vom grellen Rampenlicht der in Karlsruhe praktizierten Publizität fachlich geblendet, übersehen haben.

Dabei kann es begrifflich nur die beiden Aggregatzustände innerhalb einer Justiz geben. Entweder sie will ein Rechts-staat sein, dann muss sie sich stets darum bemühen und beispielsweise dem Vorwurf des Verfassungshochverrats in den eigenen Reihen aktiv nachgehen. Ohne entsprechende und sichtbare Bemühungen wäre sie zur reinen Unrechtsdiktatur pervertiert. Es ist zwar für den Nichtfachmann rechtlich schwierig, bei entsprechend klug gesteuerter PR- die neue Funktion einer durch finanzielle Austrocknung faktisch voll politisch abhängig und gefügig gemachten Justiz zu durchschauen, die sich zuletzt auf ihren Part reduziert hat, lediglich als Alibiinstitution in der Pseudodemokratie zu funktionieren. Jetzt wissen wir alle, dass es keinen funktionierenden Grund- und Menschenrechtsschutz in Straßburg wegen völliger Überlastung dieses so wichtigen Menschengerichtshofs mehr gibt. Die Politik macht nachweislich keinen einzigen Euro locker, um den Gerichtshof durch benötigte Hilfskräfte und sonstige Verwaltungsmittel überhaupt in die Lage zu versetzen, das öffentlich eingestandene Justitium, jenen beschämenden und für unsere Grund- und Menschenrechte tödlichen Stillstand der Rechtspflege zu überwinden. Das hat Herr Montesquieu als Allgewaltenein-heitstyrannis bezeichnet. Wer in unserer Kulturgeschichte weiter forscht, entdeckt Platon, der von dem Unrecht in seiner gefährlichsten Erscheinungsform sprach, wenn es in den Formen des Rechts begangen wird.

 

Hiervon und von anderem geradezu überbordenden weiteren kriminellen Politikversagen der letzten Jahree liest man in unserer Presse leider so gut wie nichts. Die Quittung für derartig dramatisches Versagen wurde über das geringe Ansehen längst ausgestellt, das sich Politiker und verantwortliche Presseleute nach entsprechenden Umfrageergebnissen in der Bevölkerung mittlerweile auf unterster Rangstufe stehend, höchst einträchtig teilen.

Wie spektakuläre Rechtsfälle aktuell nur noch nach dem systemgewünschten Ergebnis zu Tausenden verschoben wer-den, dass ihnen das Unwerturteil Rechtsbruch auf der Stirne gezeichnet steht, muß ich nicht gesondert hier erwähnen.

Hunderte von justizkritischen Büchern beleuchten dieses Problem von allen Seiten, tausende von fachkritischen Artikeln schlagen in die selbe Kerbe. Nur die insoweit dem Vorwurf der Systempresse ausgesetzten Fachjournalisten scheinen oder dürfen von allem nichts sehen.  Das kann nur bis zu einem bestimmten Umfang klaglos hingenommen werden. Bei uns steht ein kaum noch aufzuhaltender finanzieller und moralischer Systemzusammenbruch  bevor.

Wer hierüber schreibt oder sachkundig diskutiert, wird stets mit dem schönen Wort „Verschwörungstheoretiker“ öffentlich mundtot gemacht.  Dieses Liedchen kenne ich zur Genüge. Genau so erging es mir vor mehr als 20 Jahren. Man hat mich trotz aller nachgewiesenen Fachkenntnis mit dem systemabhängigen Psychiater mundtot machen wollen, weil man die angeprangerten schweren Politik- und Justizmängel damit glaubte überdecken zu können. Mittlerweile ist die schlimme Entwicklung so fortgeschritten, wie es niemand vor 20 Jahren voraussehen konnte.

 

Deshalb habe ich den Mut, mich wiederum an die fachkundige Presse zu wenden, um die längst überfällige und jetzt gegenläufig einzuleitende Gesundung unserer wichtigsten Institutionen kritisch öffentlich begleiten zu lassen, ehe der letzte Rest von Meinungsfreiheit durch längst insgeheim geplante Internierungsmaßnahmen aller Verfassungspatrioten verflogen ist. Vor 8 Jahren hat Herr Professor Schachtschneider klar und unmißverständlich festgestellt, dass die BRD kein Land des Rechts mehr ist, weil das BVG seine unabdingbare Unabhängigkeit und damit seine Qualität als Gericht eingebüßt hat. Damit ist eigentlich alles gesagt. Ich bringe dies mit dem Fachausdruck „Verfassungshochverrat“ auf den Punkt, wobei ich natürlich weiß, welch politisch schwieriges Gelände ich damit betrete.

Wenn aber gilt, dass derjenige die politische Diskussion beherrscht, wer die Begriffe beherrscht, weiß ich genau, warum die Herrschenden diesen Begriff bisher mit einem absoluten Tabu belegt haben.

Ich würde mich deshalb freuen, wenn Sie die von mir angebotene Offenheit der Information, die selbstverständlich auch bei Ihnen vor Ort jederzeit als Interview erfolgen kann, mit allen damit verbundenen Schwierigkeiten nicht ausschlagen.

Abschließend zum Verfahren Plantiko noch folgende Information:

Er wird hier im entscheidenden Verfahren für unsere aller Freiheit von Herrn Professor Schachtschneider vertreten, der sich alsbald beim BGH bestellen und die Verweisung dieses Rechtsstreits an den EUGH in Luxemburg beantragen wird. Seiner  Ansicht nach leiden die hier zur Anwendung kommenden Gesetzesvorschriften nach den §§ 8a und 14 BRAO, jene berüchtigte „lex Schmidt“ an einer objektiv  tiefgreifender Verfassungswidrigkeit, die natürlich ebenso eine Vertragsverletzung nach den Europaverträgen darstellt.

 

Nachstehend erhalten Sie den Wortlaut meines an den BGH gerichteten Schreibens als Nebenintervenient gemäß § 70 ZPO.

Mit freundlichen Grüßen       gez. F. Schmidt                                   Rechtsassessor

 

 

************************************************Kopie meines Schriftsatzes an den BGH-Anwaltssenat****

 

 

 

Im Kampfe sollst du dein Recht finden       

             (Rudolf von Jhering)                                                                               

Rechtsassessor Friedrich Schmidt                 54470    Bernkastel-Kues, 8.2. 2007

Gestade 3                                                                                       Tel.: +49(0)6531/6703

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Fax:  0721 – 159  1609                                                                    Datum:  7. 02.2007

BGH-Anwaltssenat

 

In  Sachen:  Az. (B) 102/05 RA C. Plantiko,  53123 Bonn, ./.  RAK Köln

 

trete ich hiermit als Nebenintervenient zu diesem Verfahren bei und führe zunächst folgendes aus:

 

Sehr geehrter Herr Prof. Hirsch und  alle anderen Verfassungshochverräter am BGH,

 

zu dem beim Anwaltssenat anhängigen Verfahren wegen Entzugs der Anwaltszulassung mit dem objektiv bösartigstem und hinterhältigsten aller Mittel, der Aufbietung eines systemgesteuerten Psychiaters gegenüber einem nachweislich Gesunden, um diesem öffentlich seine Menschenwürde, Ehre und juristische Fachkompetenz zu rauben, damit von ihm erkannte und gerügte schwerste Systemverbrechen wie der kumulativ begangene Verfassungshochverrat bei allen deutschen Gerichten nicht mehr erfolgreich zur Sprache gebracht werden können, ist folgendes zu sagen:

Diese bösartige menschenrechtswidrige, nach der „lex Schmidt“ nur pseudogedeckte Maßnahme dient offenkundig dazu, dem mir bekannten einzig ehrenhaft handelnden Rechtsanwalt, der seinen Berufseid ernst nimmt, indem er nur der Gerechtigkeit dienen will , dessen Ehre zu rauben und damit seine wirtschaftliche Existenz zu zerstören.

Ein solch dramatisches „Blutopfer“ soll damit nur offenkundig zur sicheren Abschreckung aller anderen Anwälte führen, die unter dieser massiven Drohung ihrer jeweiligen Anwaltskammer stehend, sich leicht berechenbar absolut systemfromm verhalten würden. Diese einfache Rechnung einer offenkundig als Unrechtsdiktatur agierenden Politikmafia geht in einem nominellen Rechtsstaat niemals auf, und wenn er noch so geknechtet wäre.

Derart offenkundig gegen höchste Grundrechte gerichtet, kann ein Gesetz  verfassungswidriger schwerlich sein! Der so Bedrohte müßte die eigenen Mandanten im Konfliktfall stets verraten, um seine wirtschaftliche Existenz nicht zu verlieren. Das ist ausgeklügelte und gesetzlich geplante Psychofolter reinsten Wassers.  Wer das Königsrecht unserer Freiheit, jene unverwechselbare und unersetzliche Freiheit der Advokatur so heimlich durch die wirtschaftliche Hintertüre abschaffen will, mordet auf mittlere Sicht gesehen auch die Existenzgrundlage und damit das deutsche Volk samt unserer Kultur.

Das bekannte Zitat von Immanuel Kant:  „ Wenn die Gerechtigkeit aufhört, hat es keinen Wert mehr, dass Menschen auf der Welt leben!“ belegt dies nahtlos. 

Um diese klar feststellbare verderbliche Entwicklung zu stoppen, die unsere unabhängigen höchsten Richter als vorgebliche Beschützer von Freiheit und Grundrechten in charakterlose, erbärmliche Würstchen, gleichzeitig aber rabiate und unbarmherzige Henkers- und Folterknechte verwandelt hat, wird am 26.3.07 vor dem BGH um 10 Uhr eine Großdemonstration zur Rettung unserer Grundrechte veranstaltet, wozu alle wahren deutschen und europäischen Verfassungspatrioten eingeladen sind.

Sie, verehrte Verfassungshochverräter beim BGH,  haben es deshalb in der Hand, durch rechtzeitige Umkehr und Abstandnahme von diesem justizverbrecherischen Anschlag jener angeblich „gesetzlichen Richter“ Terno, Otten, Schmidt-Rämtsch, Schaal, Woskien, Quaas und Martini Abstand zu nehmen. Hier handelt es sich tatsächlich um politisch gedungene Meuchelmörder und Folterknechte unserer Menschenwürde, Freiheit und aller Grundrechte. Schauen Sie sich doch nur mit sehenden Augen jenen offenkundig ausschließlich als Festung gegen die eigene Bevölkerung konzipierten BGH-Bunker an, wo seit Jahrzehnten allein die Lüge, das Unrecht, die klammheimliche Rechtsmanipulation und die Unkultur sichtbar eingezogen sind.

Um dies zu verheimlichen, mußte man die Umwertung aller unserer höchsten kulturellen und nationalen Werte flächendeckend durchführen. Damit wurden wahre Verfassungspatrioten und wertvolle Staatsbürger in der Anschauung von Herrn W. Schäuble kurzerhand zu Terroristen gestempelt. Derart niederträchtig und eidesbrüchig können indes nur fremdgesteuerte Verfassungshochverräter und offenkundige Volksfeinde handeln, die im gleichen Atemzuge zur eigenen strafrechtlichen Absicherung ausschließlich Gesinnungsgenossen in höchste Richter- und Bundesanwaltspositionen gelotst haben. Diese unfaßbare Misere zeigt sich nun in aller Ausweglosigkeit. Das Resultat sehen wir in dieser uns Bürger als Rechtsstaat angedrehten verkappten Unrechtsdiktatur, die in Form einer kaum noch angreifbaren Allgewalteneinheitstyrannis gerade dabei ist, das deutsche Volk wirtschaftlich und vor allem moralisch und politisch in den historischen Abgrund zu reißen, aus dem es lange Zeit kein Entrinnen geben würde.

Deshalb muß die Demokratie nach Art. 20 IV GG umfassend verteidigt werden.

Das aktuelle politische Ansinnen, mit der Bundeswehr entgegen dem Gesetz am Hindukusch so zweifelhafte amerikanische Errungenschaften wie Scheindemokratie, Allgewalteneinheitstyrannis oder mittlerweile voll unterlaufene Pressefreiheit mit dem Blut unserer Soldaten zu verteidigen, ist nicht diskutabel. Hier im Lande wäre ihr sofortiges Haupteinsatzgebiet, um unsere bedrohte Freiheit zu schützen und das so mißhandelte Recht für uns deutsche Bürger wieder herzustellen, so wie es jeder Rekrut gelobt hat.

Wie lange noch will dieses Unrechtssystem die Bürgergeduld auf die Probe stellen? Geben Sie, Herr Präsident Hirsch zusammen mit dem Präsidenten Köhler und der Verbrecherregierung Merkel und Cie. durch Amtsverzicht als Verfassungshochverräter allen Staatsbediensteten deren Berufsehre zurück, ohne die niemand auf Dauer ein menschengemäßes Dasein führen kann.

Den Menschentypus des geklonten KZ-Kommandanten gibt es von Natur aus nicht. Er wird von jedem Unrechtssystem erst herangezüchtet, erfahrungsgemäß dort schwer mißbraucht und dann in seinen Seelenqualen alleine gelassen. Wer von allen vollends mißbrauchten Staatsbediensteten könnte in der nunmehr unumgänglichen Entscheidungsschlacht noch als moralisch intakter und so motivierter Kämpfer aufgeboten werden? Die Jammertruppe von 20.000 mit sich selbst längst im Unreinen befindlichen Pseudorichtern, ohne jede tatsächliche oder auch moralische Legitimation, die alle seit langem nur noch die eigene Pensionierung herbeisehnen, um aus dieser Tretmühle des permanenten Rechtsbruchs und Verfassungshochverrats herauszukommen, wird nichts bringen. Mit den bundesweit 8.000 Staatsanwälten oder hohen Beamten sieht es nicht anders aus. Alle werden wie Ratten mit dem Schwefel der Wahrheit aus ihren Löchern herausgejagt, weil sie unsere Staatsfundamente gefährlich untergraben haben und das auch genau wissen. Keiner von ihnen könnte gegen Demokratie und Rechtsstaat ankämpfen!

Warum auch, ….sehr viele werden doch später zum sofort anstehenden Neuaufbau gebraucht. Führungspositionen wären ihnen natürlich versperrt, es sei denn, sie würden später vom Volk entsprechend gewählt.

Mit solchen Erbärmlingen, die im Gegensatz zu den um ihre Grundrechte geprellten Bürger kein ideelles Kampfziel haben, außer dem, in Ruhe ihre Pension zu verzehren, werden Sie die jetzt anlaufende öffentliche Diskussion keine Woche lang überstehen können. Wenn Ihnen, sehr geehrter Herr Präsident Hirsch, schon nichts mehr heilig ist, wünschte man sich umgehend einen wirklichen „Ehrenmann“ vom Schlage eines Dr. Erwin Bumke wie weiland 1945 an die Spitze des BGH zurück, der sich zumindest ehrenhaft erschießen würde, wenn sein systemkriminelles Handeln kurz vor der Aufdeckung stünde. Nachdem Tausende von Fachpublikationen diese rein optisch in jedes Auge springende „Karlsruher Wolfsschanze“ der getarnten Unrechtsunkultur nicht beseitigt haben, muß nunmehr der wahre und einzige Souverän über jene verderbliche Entwicklung zunächst ordnungsgemäß durch die bisherige Lügenpresse unterrichtet werden, die hiermit ebenso die Chance zur demokratischen Umkehr erhält.

Sodann wird das derzeit einzig verfassungsgemäß präsente und aus sich selbst heraus legitimierte Staatsorgan -das deutsche Staatsvolk- zu entscheiden haben, was mit der jetzt zu  entlarvenden Kaste von gewissenlosen Verfassungshochverrätern, fremdgesteuerten Politikern und sonstigen im Geheimen agierenden Staats- und Volksfeinden in Deutschland zu passieren hat.

Ich würde mich aufrichtig freuen, Ihre persönliche Bekanntschaft alsbald machen zu können, um u.a. technische Fragen zum reibungslosen Ablauf der Großveranstaltung zu besprechen.  Man könnte die BGH-Richter und die Bundesanwälte ganz vorne im Zug mitmarschieren lassen. Die vorgefertigten Schilder mit der Aufschrift „Wir fordern GG-gemäße Zustände innerhalb der Justiz!“ „Richterwahl auf Zeit durchs Volk!“ „Nieder mit der hier wütenden Justizdiktatur!“ „Volle Volkssouveränität heute und jetzt!“ „Nie mehr Verfassungshochverräter in verantwortungsvollen Staatspositionen!“ können dann nach Wahl und Geschmack mit dem sich dann urplötzlich bestimmt einstellenden neunen Verfassungspatriotismus mit Stolz getragen und in die Fernsehkameras geschwenkt werden.

Außerdem interessierte mich brennend, welche Auftraggeber hinter Ihnen stehen, um diese gegen das deutsche Volk und seine Geschichte gerichteten Justizkapitalverbrechen der letzten Jahrzehnte so ungestört und ungeniert auszuüben. Auf meine Verschwiegenheit können Sie sich dabei verlassen.

Hochachtungsvoll   gez.  F. Schmidt Rechtsassessor                                   

Nachdruck und Verbreitung ausdrücklich gestattet und erwünscht!